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CHICAGO

Chicago, The Windy City. Die Stadt mit den breiten Schultern. Glitzernd und grundehrlich. Was hat man nicht alles über Chicago gehört. Düster, unheimlich und erdrückend erscheint die Stadt auf historischen Bildern, man denkt an John Dillinger und Al Capone, sowie ratternde Maschinenpistolen.

Vielleicht sind das aber alles nur Lügen und die Stadt ist ruhig und friedlich. Komm vorbei und mach dir dein eigenes Bild. Habe teil am Treiben dieser Stadt.



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Thema: Das Ende des Sturms... oder erst der Anfang?
Benjamin Ebdon

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19.09.2018 21:13 Forum: Actions speak louder than words

“Nee, lass mal. Ich kenn den Fraß hier zu genüge.”, winkte Ben ab, als Kara ihm den Rest ihrer Fritten anbot. Dann zog er sich nun doch einen Stuhl heran und setzte sich zu den beiden an den Tisch. “Ich hab’s befürchtet.”, seufzte Ben, als Kara von ihrem Bruch berichtete. “Aber hätte schlimmer sein können, wenn sie ihn direkt eingipsen. Darf ich mal sehen?”, fragte er dann, und deutete dabei auf ihren eingegipsten Arm. Der Gips - oder besser die Gipsschiene - war ordentlich angelegt, wie Ben bei näherem Betrachten feststellte. “Wann haben sie gesagt sollst du wieder kommen?”, fragte er, denn auch wenn es zum jetzigen Zeitpunkt nur Richtig war, dass man ihr eine Schiene angelegt hatte, die es aushielt, falls der Arm weiter anschwellen sollte, so würde man den Arm doch gewiss nochmals röntgen, um sicher zu gehen, dass alles richtig heilte, und dann einen Rundgips anlegen. In ein Paar Tagen, vielleicht einer Woche?

Die Zeit schien nur so dahin zu schleichen, während die drei gemeinsam auf den Arztbrief warteten. Ben hatte ihnen jeweils eine Tasse Tee besorgt, den sie langsam schlurften, während sie sich leise unterhielten. “Wie war es bei dir, Ash?”, fragte Ben dann und brauchte nicht weiter zu erklären, was er meinte. Wie waren die letzten Stunden in dieser eisigen Hölle, die Ben und Kara am Flughafen verbracht hatten, bei seinem besten Freund gewesen, der überall in der Stadt gewesen sein konnte. Der alles mögliche erlebt haben konnte. Vermutlich waren auch schon die ersten Plünderer unterwegs, die sich alles unter den Nagel rissen, das nicht niet- und nagelfest war. Ob jemand auch in ihre Wohnung eingebrochen war? Besser nicht zu viel drüber nachdenken, das würden sie sehen wenn sie Heim kamen. Wie auch immer sie Heim kommen sollten, denn die Straßen waren mit Sicherheit noch nicht alle geräumt. Noch so ein unerfreulicher Gedanke, aber diesen wollte Ben im Gegensatz zum ersten nicht für sich behalten.

“Ähm… ich geh von aus, dass weder Busse noch die Tube fahren… vermutlich nicht mal Taxis… hat jemand ne Idee wie wir hier wegkommen?” Vermutlich würde es auf Laufen herauslaufen… die Sicherste Variante wäre es gewiss. Und die schnellste angesichts der Verkehrsverhältnisse vermutlich auch. Oh, mist.

Thema: Das Ende des Sturms... oder erst der Anfang?
Benjamin Ebdon

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Das Ende des Sturms... oder erst der Anfang? 13.05.2018 20:42 Forum: Actions speak louder than words

cf ~ Maybe tomorrow is a better day.

Weitere Stunden waren verstrichen, seit Ben Kara in den Kleinbus gesetzt hatte, der sie ins Krankenhaus brachte. Stunden, die sich in die Länge zogen und gleichzeitig vorbeiflogen, weil es endlich etwas zu tun gab. Er hatte zwei Stunden zuvor kurz Gelegenheit gehabt in das Wartezimmer zu schauen, während Bens Krankenwagen aufgetankt wurde, aber entweder war Kara da gerade in einer Untersuchung gewesen, oder in einem anderen Raum untergebracht, denn er hatte sie nicht entdecken können. Um diesem seltsamen Tag noch die Krone aufzusetzen, hatte Ben während der ganzen Evakuierungsaktion auch noch eine Geburt begleiten dürfen, denn bei einer Schwangeren hatten in all der Aufregung die Wehen eingesetzt. Noch auf dem Weg ins Krankenhaus hatte schließlich ein kleines Mädchen das Licht der Welt erblickt und direkt auf die Frühchenstation der Klinik gewandert, denn bis zum eigentlichen Geburtstermin waren noch ein paar Wochen hin gewesen und das Baby ziemlich klein und schwach.

Und dann hatte Ben endlich Feierabend. Völlig kaputt hatte er sich auf der Wache die Uniform ausgezogen und sich für einige Minuten unter die Dusche gestellt um sich wieder aufzuwärmen, ehe er sich rasch seine Zivilkleidung angezogen hatte und durch den Schnee zur Klinik hinüber gestapft war, um sich auf die Suche nach Kara zu machen. Ob Ashton bei ihr war? Ben hatte von seinem Freund nichts gehört, aber das hieß nicht, dass die Zentrale ihm nicht gesagt hatte, wo sie hingebracht worden war. Vielleicht hatte er auch die Nachricht bekommen, die Ben ihm geschickt hatte, bevor sein Handyakku versagt hatte.

Mit einigem Durchfragen fand Ben Kara schließlich – gemeinsam mit Ash – im Café sitzen, wo Kara auf ihre offiziellen Entlassungspapiere wartete, mit denen sie endlich nach Hause gehen durfte. Und so schlossen sich erst die beiden besten Freunde kurz in die Arme, froh, dass es dem jeweils anderen gut ging, ehe Ben – sichtlich unsicher, wie er mit ihr umgehen sollte – Kara einen kurzen Kuss auf die Wange hauchte. „Was haben die Ärzte gesagt?“, fragte er und schob die Hände in die Hosentaschen, obwohl er viel lieber ihre Hand genommen hätte. Aber da Ash noch nichts von ihnen beiden wusste, wäre das wohl zu sehr mit der Tür ins Haus gefallen.

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