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CHICAGO

Chicago, The Windy City. Die Stadt mit den breiten Schultern. Glitzernd und grundehrlich. Was hat man nicht alles über Chicago gehört. Düster, unheimlich und erdrückend erscheint die Stadt auf historischen Bildern, man denkt an John Dillinger und Al Capone, sowie ratternde Maschinenpistolen.

Vielleicht sind das aber alles nur Lügen und die Stadt ist ruhig und friedlich. Komm vorbei und mach dir dein eigenes Bild. Habe teil am Treiben dieser Stadt.



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Das Wetter im Juli zählt in Chicago neben dem August zu den Wetter beständigen Sommermonaten. Durchschnittlich erreicht die Temperatur in diesem Monat einen Wert von 30°C. Damit ist der Juli – in der durchschnittlichen Betrachtung – der wärmste Sommermonat. Wer also Urlaub in Chicago machen möchte, sollte sich den Juli vormerken. In diesem Monat ist mit nur wenig Niederschlag zu rechnen.


Das Inplay spielt im Juli und August 2014
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Benjamin Ebdon






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Das Ende des Sturms... oder erst der Anfang? Zitat » Edit » MELDEN       IP Zum Anfang der Seite springen

cf ~ Maybe tomorrow is a better day.

Weitere Stunden waren verstrichen, seit Ben Kara in den Kleinbus gesetzt hatte, der sie ins Krankenhaus brachte. Stunden, die sich in die Länge zogen und gleichzeitig vorbeiflogen, weil es endlich etwas zu tun gab. Er hatte zwei Stunden zuvor kurz Gelegenheit gehabt in das Wartezimmer zu schauen, während Bens Krankenwagen aufgetankt wurde, aber entweder war Kara da gerade in einer Untersuchung gewesen, oder in einem anderen Raum untergebracht, denn er hatte sie nicht entdecken können. Um diesem seltsamen Tag noch die Krone aufzusetzen, hatte Ben während der ganzen Evakuierungsaktion auch noch eine Geburt begleiten dürfen, denn bei einer Schwangeren hatten in all der Aufregung die Wehen eingesetzt. Noch auf dem Weg ins Krankenhaus hatte schließlich ein kleines Mädchen das Licht der Welt erblickt und direkt auf die Frühchenstation der Klinik gewandert, denn bis zum eigentlichen Geburtstermin waren noch ein paar Wochen hin gewesen und das Baby ziemlich klein und schwach.

Und dann hatte Ben endlich Feierabend. Völlig kaputt hatte er sich auf der Wache die Uniform ausgezogen und sich für einige Minuten unter die Dusche gestellt um sich wieder aufzuwärmen, ehe er sich rasch seine Zivilkleidung angezogen hatte und durch den Schnee zur Klinik hinüber gestapft war, um sich auf die Suche nach Kara zu machen. Ob Ashton bei ihr war? Ben hatte von seinem Freund nichts gehört, aber das hieß nicht, dass die Zentrale ihm nicht gesagt hatte, wo sie hingebracht worden war. Vielleicht hatte er auch die Nachricht bekommen, die Ben ihm geschickt hatte, bevor sein Handyakku versagt hatte.

Mit einigem Durchfragen fand Ben Kara schließlich – gemeinsam mit Ash – im Café sitzen, wo Kara auf ihre offiziellen Entlassungspapiere wartete, mit denen sie endlich nach Hause gehen durfte. Und so schlossen sich erst die beiden besten Freunde kurz in die Arme, froh, dass es dem jeweils anderen gut ging, ehe Ben – sichtlich unsicher, wie er mit ihr umgehen sollte – Kara einen kurzen Kuss auf die Wange hauchte. „Was haben die Ärzte gesagt?“, fragte er und schob die Hände in die Hosentaschen, obwohl er viel lieber ihre Hand genommen hätte. Aber da Ash noch nichts von ihnen beiden wusste, wäre das wohl zu sehr mit der Tür ins Haus gefallen.

13.05.2018 20:42 offline » Formmail » Suchen »
Kara Benning






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Ich höre auf den Namen Kara Benning, mit Spitznamen solltet ihr es gar nicht versuchen.

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Die Erleichterung die sich in Kara breit gemacht hatte als sie endlich aus dem Flughafen herausgekommen war flaute schnell ab. Sie verstand natürlich, dass Ben bleiben musste bis die Lage tatsächlich wieder im Griff war aber sie fühlte sich so unendlich müde. Sie wollte nicht alleine fahren, was furchtbar selbstsüchtig war und ihr auch ein schlechtes Gewissen machte aber trotzdem war es die Wahrheit. Ihr Handy hatte sie irgendwann, irgendwo verloren aber das war etwas mit dem sie sich später beschäftigen konnte. Nur konnte sie so auch nicht Zuhause anrufen oder sich irgendwie ablenken. Kara vergaß bei dieser wehmütigen Überlegung, dass der Akku den eisigen Temperaturen sicher schon vor Stunden erlegen wäre. Ihr Arm tat weiter weh, im Bus roch es trotz der eisigen Außentemperaturen unangenehm nach Schweiß und auch wenn Kara gern geblaubt hätte, dass sie noch roch wie ein frisches Veilchen so wusste sie es doch besser. Zumindest war es warm.

Im Krankenhaus war es nicht viel besser. Es war warm aber es stank nur hier vermischte sich der Geruch noch mit Desinfektionsmittel und Chlor, warum auch immer. Kara war so müde, dass sie am liebsten auf dem kleinen Plastikstuhl geschlafen hätte den sie ergatterte aber als eine älteres Ehepaar die Notaufnahme betrat bot Kara ihnen pflichtschuldig ihren Stuhl an, sagte der Krankenschwester, dass sie sich an die Schlange mit dem einzigen Münztelefon stellen wollte das es noch im Krankenhaus gab, ein Wunder und wartete hier eine gefühlte Ewigkeit bis sie ihre Adoptiveltern anrufen konnte und dann kam endlich jemand der sie mitnahm. Röntgen, warten, warten, warten, Befundbesprechung, warten, Gips aber nach Hause durfte Kara noch immer nicht. Sie musste auf einen Arztbrief warten wie ihr der freundliche Pfleger erklärte der heute wohl nicht viel mehr tat als Leute zu vergipsen. Seine Augenringe zumindest sprachen dafür, dass er entweder unter Schlafstörungen litt oder schon sehr lange im Dienst war.

Zumindest musste Kara auf den Arztbrief nicht mehr alleine warten. Ash stand vor dem Behandlungsraum und Kara schloss ihren Bruder fest in die Arme. Ihm war zum Glück nichts passiert und so schlenderten die Geschwister ins Cafe um sich mit irgendetwas essbarem zu versorgen. Karas Hunger war fast so groß wie ihre Müdigkeit. Von den Schwestern war sie immer wieder mit Wasser versorgt worden aber zwischen die Zähne hatte sie seit... Ewigkeiten nichts mehr bekommen.

Entweder war das in diesem Krankenhaus aber die schlechteste Kantine der Welt oder Kara war so müde, dass sie nur noch Salz schmeckte. Sie mochte ja Salz auf ihren Pommes aber das war widerlich. Plötzlich stand Ben da und bevor Kara sich überlegen konnte wie sie ihn begrüßen sollte hauchte ihr der ungeschickte Kerl einen Kuss auf die Wange. War es schlau Ash zu zeigen was los war oder war das jetzt übertrieben? Ja, wahrscheinlich. Kara lächelte müde und deutete auf die Pommes: „Bedien dich. Ich hab irgendwie keinen Appetit. Ach, gebrochen. Natürlich der Rechte, was für ein Glück.“ Kara gähnte herzhaft und hoffte, dass beide Männer sensibel genug waren das nötige Gespräch auf Morgen zu verschieben. Sie war müde, sie hatte Schmerzmittel bekommen – endlich und die wirkten noch nicht, wahrscheinlich weil sie so lange ohne hatte auskommen müssen und sie wollte nur den dummen Brief und ins Bett.

28.05.2018 15:59 offline » Formmail » Suchen »
Ashton Benning






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Die Nachricht, die er von Ben erhalten hatte, hatte er noch nicht empfangen gehabt. Eingesperrt in einem Supermarkt, mit einer Frau, die sehr oft hyperventiliert hatte und er ihr immer wieder Mut zugesprochen hatte, bis endlich die Rettung kam. Erst on seinem Dienstwagen hatte Ash die Nachricht erhalten, dass einige Verletzte, in ein Krankenhaus gebracht worden waren. Es aber auch sehr viele verschollene oder gar Tote gab. Sofort dachte er wieder an Kara. Innständig hoffte er, dass es ihr gut ging. Aber er hoffte auch, dass es Ben gut ging und keinem von Beiden etwas passiert war. ASV hatte auf sein Handy geschaut, zumindest wollte er es. Er wollte überprüfen ob er eine Nachricht erhalten hatte, doch das Handy war leer.

Das Ausmaß musste katastrophal gewesen sein, denn als Ash ins Krankenhaus kam, war dieses restlos überfüllt und er musste eine Ewigkeit an der Schlange stehen. Klar, er hätte auch einfach vor maschieren können, denn er war noch nicht auf die Wache gefahren, hatte sich nicht seine zivile Kleidung angezogen, sondern stand in der Schlange mit seiner Uniform. Er wollte gerade einfach nur wissen, ob Kara hier war oder ob er wahnsinnig vor Sorge sein musste, dass sie verschollen war oder gar schlimmeres. Sofort schüttelte er die negativen Gedanken ab. Endlich, nach einiger Zeit stand er vor einer etwas unteesetzten Frau, die ihn ansah und fragte, was sie für ihn tun konnte. Er fackelte gar nicht lange und fragte nach Kara Bennings.

Einige weitere Minuten vergingen. Langsam wurde Ash schon fast wahnsinnig, ließ sich jedoch nichts anmerken und lauschte den Worten der Frau. Kara war hier, Gott sei Dank, waren seine direkten Gedanken und sofort bedankte er sich und begab sich zu dem Behandlungszimmer. Es waren so viele Verletzte hier, dass er sich durchschlängeln musste. Als er nach weiteren 5 Minuten an ihrem Zimmer ankam, lehnte er sich an die Wand, schloss kurz seine Augen, welche aber nicht lange zu blieben. Als er hörte, wie die Tür aufging, öffnete er seine Augen, blickte seine Schwester an und schloss sie in seine Arme. Froh darüber, dass ihr nichts ernstes fehlte. Die beiden Geschwister begaben sich zur Kantine, wo sich Kara etwas zu essen holte, doch Ash wollte nichts.

Es dauerte nicht lange, da kam Ben. Er schien unversehrt zu sein und die beiden Freunde schlossen sich kurz in die Arme. Ash beobachtete den Umgang zwischen Ben und Kara, wobei er sich kurz durch die Haare Strich. Ash würde jetzt nichts dazu sagen, denn er sah selber, dass Kara erledigt war und so blieb er still, sagte wirklich gar nichts. Zudem lauschte er den Worten von Kara. Konnte aber such sehen, dass Ben sich seltsam verhielt oder ging da gerade dee Cop mit ihm durch? Er war sich nicht so sicher, aber etwas seltsam verhielten sie sich schon.

06.08.2018 09:17 offline » Formmail » Suchen »
Benjamin Ebdon






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“Nee, lass mal. Ich kenn den Fraß hier zu genüge.”, winkte Ben ab, als Kara ihm den Rest ihrer Fritten anbot. Dann zog er sich nun doch einen Stuhl heran und setzte sich zu den beiden an den Tisch. “Ich hab’s befürchtet.”, seufzte Ben, als Kara von ihrem Bruch berichtete. “Aber hätte schlimmer sein können, wenn sie ihn direkt eingipsen. Darf ich mal sehen?”, fragte er dann, und deutete dabei auf ihren eingegipsten Arm. Der Gips - oder besser die Gipsschiene - war ordentlich angelegt, wie Ben bei näherem Betrachten feststellte. “Wann haben sie gesagt sollst du wieder kommen?”, fragte er, denn auch wenn es zum jetzigen Zeitpunkt nur Richtig war, dass man ihr eine Schiene angelegt hatte, die es aushielt, falls der Arm weiter anschwellen sollte, so würde man den Arm doch gewiss nochmals röntgen, um sicher zu gehen, dass alles richtig heilte, und dann einen Rundgips anlegen. In ein Paar Tagen, vielleicht einer Woche?

Die Zeit schien nur so dahin zu schleichen, während die drei gemeinsam auf den Arztbrief warteten. Ben hatte ihnen jeweils eine Tasse Tee besorgt, den sie langsam schlurften, während sie sich leise unterhielten. “Wie war es bei dir, Ash?”, fragte Ben dann und brauchte nicht weiter zu erklären, was er meinte. Wie waren die letzten Stunden in dieser eisigen Hölle, die Ben und Kara am Flughafen verbracht hatten, bei seinem besten Freund gewesen, der überall in der Stadt gewesen sein konnte. Der alles mögliche erlebt haben konnte. Vermutlich waren auch schon die ersten Plünderer unterwegs, die sich alles unter den Nagel rissen, das nicht niet- und nagelfest war. Ob jemand auch in ihre Wohnung eingebrochen war? Besser nicht zu viel drüber nachdenken, das würden sie sehen wenn sie Heim kamen. Wie auch immer sie Heim kommen sollten, denn die Straßen waren mit Sicherheit noch nicht alle geräumt. Noch so ein unerfreulicher Gedanke, aber diesen wollte Ben im Gegensatz zum ersten nicht für sich behalten.

“Ähm… ich geh von aus, dass weder Busse noch die Tube fahren… vermutlich nicht mal Taxis… hat jemand ne Idee wie wir hier wegkommen?” Vermutlich würde es auf Laufen herauslaufen… die Sicherste Variante wäre es gewiss. Und die schnellste angesichts der Verkehrsverhältnisse vermutlich auch. Oh, mist.

19.09.2018 21:13 offline » Formmail » Suchen »
Kara Benning






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Ash ließ nicht erkennen was er von dem Küsschen hielt oder Kara war einfach zu müde um es zu bemerken. Vielleicht konnte sie bald nach Hause? Ach nein, sie musste ja noch auf den Arztbrief warten und wenn sie jetzt noch warten musste, war es dann nicht besser alles sofort zu klären? Sie waren alle drei zusammen und machte es nicht alles noch schlimmer, wenn sie es Ash noch länger verschwiegen? Vielleicht war er ja so froh darüber, dass es ihr gut ging, dass er gar nicht sauer war? Aber um der Wahrheit die Ehre zu geben fühlte sie sich einfach zu müde um jetzt darüber zu sprechen und sie schien ja Glück zu haben?

Kara gähnte als Ben sich ihren Arm ansah. Offensichtlich betrachtete er den Gips, was er daran suchte wusste Kara nicht aber als er frage wann sie zur Kontrolle zurück kommen sollte zuckte sie mit den Schultern: „Noch gar nichts aber sie haben im Moment auch nicht viel Zeit. Vielleicht sagen sie das, wenn ich den Arztbrief bekomme.“ Kara war in ihrer Erwartungshaltung was da mit einem gebrochenen Unterarm auf sie zukam sehr unbedarft. Woher sollte sie es auch wissen, sie hatte sich in ihrem Leben noch nie etwas gebrochen. Ihre Adoptiveltern hatten sich zwar immer gewundert und auch ihre Lehrer und Ferienbetreuungen hatten immer damit gerechnet, dass das wilde Kind sich etwas brechen würde. Im Moment tat der Arm scheußlich weh aber Kara rechnete damit, dass das schnell vorbei sein würde. Sie ärgerte sich nur, dass es der rechte Arm war. Das würde sicher lästig werden. Kara gähnte erneut herzzerreißend und wollte nur noch in ihr Bett.

Kara beteiligte sich nicht an dem Gespräch der beiden Männer. Sie hielt ihre linke Hand um die warme Tasse geschlungen und starrte müde vor sich hin. Als Ben dann das Gespräch darauf brachte wie sie nach Hause kommen sollten seufzte Kara: „Du meinst also wir können froh sein, dass es mein Arm ist und nicht das Bein?“, sie gähnte erneut, „Vielleicht werde ich draußen wieder etwas munterer. Außer die brauchen noch länger mit dem Brief, dann haben die draußen schon alles aufgeräumt.“

04.10.2018 21:35 offline » Formmail » Suchen »
Ashton Benning






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Eine ganze Weile hatte Ash gestanden gehabt, ehe er sich zu Kara und Ben an den Tisch setzte und die Tasse mit beiden Händen umschloss. Er lauschte dem Gespräch, beobachtete aber auch, wie Ben Karas Arm untersuchte oder den Gips. Ash machte sich keine Sorgen darum, dass die Ärzte hier Pfusch machten, obwohl doch sehr viel los war und ziemlich es Chaos herrschte. Ihm war aber auch das Küsschen nicht entgangen und wenn er so darüber nachdachte, hatten die Beiden sich auch vorher als sie den Footballabend hatten, sich seltsam verhalten. Schlau wurde der ältere Benning daraus nicht, aber was sollst, irgendwann würde er sie einfach fragen, was es zu bedeuten hatte, doch für Heute war Kara zu erledigt und Ash hatte noch immer die Kälte in seinen Knochen.

Während sie noch immer auf den Arztbrief warteten, fragte Ben nach, wie es bei ihm gelaufen war. "Beschissen. Eine Frau schrie mir die ganze Zeit in die Ohren, trotz das ihre Tochter echt Tapfer war. Und eine andere Frau wollte mich gar nicht mehr los lassen, vor lauter Panik." erklärte er dann sachlich. "Und ich wollte einkaufen, also im Supermarkt brach das reinste Chaos aus." kam es lachend von ihm. Er wollte nicht richtig einkaufen, sondern nur für seinen Kollegen einen Kaffee holen, da hatte er sich einfach gedacht, durch den Laden zu stiefeln, um etwas kleines zu essen zu holen. Bei Kara und Ben brauchte er nicht nachfragen wie es war, denn das hatte er schon bemerkt.

Bei der Frage und dann die Aussage von Kara dazu, zog er eine Augenbraue hoch. "Ich denke auch, dass Kara die frische Luft gut tut und zur Not trage ich sie, wie zu Kindertagen auf den Rücken." Ein kleiner Scherz am Rande, hatte sicher noch niemanden geschadet und es brachte auch nichts, sich die ganze Zeit einen Kopf zu machen. Vor allem konnte Ash sich vorstellen, dass Kara lieber lief, als komplett im Krankenhaus zu bleiben. Doch konnte er es nicht vermeiden, selber darüber nachzudenken, ob die Straßen wohl dann wieder frei waren, so bald sie ihren Arztbrief hatte.

22.10.2018 06:25 offline » Formmail » Suchen »
 
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